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> Argumente

Warum wir uns gegen eine Kassenzulassung des nichtinvasiven Pränataltests auf Trisomien aussprechen

> Lesen und weitersagen

14. Februar 2017

> Gemeinsame Stellungnahme zu pränatalen Bluttests

Keine Aufnahme weiterer selektiver Untersuchungen in die Regelversorgung!

»Pränataldiagnostik: Eine organisierte Verantwortungs-losigkeit?!«

> Dokumentation der Jahrestagung 2017 des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
> Radiodoku des Kulturradios vom rbb
> mit Auszügen aus einem Vortrag von Erika Feyerabend über »Riskante Strukturen« und ökonomische Hintergründe, zu hören ab Minute 15, anschließend Podiumsdiskussion mit den Referentinnen

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.



| Pränataler Bluttest als Kassenleistung? Pressemitteilung vom 19.9.2020

Verbände fordern Eingreifen des Bundestages

Vor einem Jahr, im September 2019, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen: Vorgeburtliche Bluttests auf Trisomien werden demnächst von den gesetzlichen Krankenkassen. So weit ist es aber noch nicht – die Auseinandersetzungen halten an. Der Bundestag hat sich bislang, abgesehen von einer einzigen Orientierungsdebatte, der Verantwortung einfach entzogen. Doch Verbände der Zivilgesellschaft, darunter BioSkop, fordern: Der Bundestag darf Entscheidungen mit so gravierenden gesellschaftlichen Folgen nicht einfach außerparlamentarischen Gremien überlassen!

> Pressemitteilung vom 19. September 2020