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> Doku erschienen

Zwischen Planungs-sicherheit und Sorgegesprächen

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»Pränataldiagnostik: Eine organisierte Verantwortungs-losigkeit?!«

> Dokumentation der Jahrestagung 2017 des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
> Radiodoku des Kulturradios vom rbb
> mit Auszügen aus einem Vortrag von Erika Feyerabend über »Riskante Strukturen« und ökonomische Hintergründe, zu hören ab Minute 15, anschließend Podiumsdiskussion mit den Referentinnen

»Alles für ein Baby?«

REDEZEIT auf WDR 5 mit BioSkoplerin Erika Feyerabend über Repromedizin, Eizellspenden, Leihmutterschaft, Geschäfte, Effekte
> im Radio am 14.2.2017 > hören
> Geschäft mit dem Leben – Vortrag, ab ca. Minute 5 > sehen
> Recherche, Artikel, Analysen > lesen

BioSkop unterwegs

> Termine mit BioSkoplerInnen
  • Hör-Tipp

RADIO-BEITRAG der Journalistin Doris Arp über die

Tagung Ökonomien des Sterbens

gesendet am 20. November 2014 im Deutschlandfunk – Titel:

> »Wie sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf unser Lebensende auswirken«

  • mit O-Tönen von Andreas Heller, Bodo de Vries und Erika Feyerabend
»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

+ Hier ist der Bericht!
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»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

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Veranstaltungstipps

> Fr. 10. Januar 2020, 18 bis 21 Uhr

Wunschkinder durch globalisierte Ausbeutung?

| Vorträge mit Diskussion

BERLIN (Aquarium, Skalitzer Straße 6)

Ein feministisches Netzwerk, darunter auch BioSkoplerin Erika Feyerabend, wird eine kritische Stellungnahme zur Reproduktionsmedizin vorstellen, insbesondere mit Blick auf »Eizellspende« und »Leihmutterschaft«. Zum Einstieg gibt es zwei Vorträge: Die Kultur- und Sozialanthropologin Christina Weis spricht über ihre Forschungen zu »Leihmutterschaft in Russland«. Anschließend erläutert die Soziologin Sara Lafuente Funes die Politik des Eizelltransfers in Spanien. Die Veranstalterinnen erwarten eine engagierte Diskussion und plädieren dafür, sich »international, feministisch und ökonomiekritisch« klar zu positionieren: gegen eine Legalisierung von »Eizellspende« und »Leihmutterschaft«. Gemeinsame Veranstalterinnen sind das Gen-ethische Netzwerk und BioSkop.

> Programmhinweis

> BIOSKOP-Texte zur Reproduktionsmedizin

> Mo. 27. Januar, 18.15 – 20 Uhr

Spreestadt-Forum

| Vortrag

BERLIN (Konferenzraum 1+2 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Herbert-Lewin-Platz 2)

Die öffentliche Forumsreihe diskutiert die Gesundheitsversorgung in Europa. Referent am 27. Januar ist Gottfried Ludewig, Leiter der Abteilung »Digitalisierung und Innovation des Gesundheitswesens« im Bundesministerium für Gesundheit. Ludewig spricht über die »elektronische Patientenakte« und das »Digitale-Versorgung-Gesetz« (Siehe BIOSKOP 88). Dabei will er erläutern, welche Aufgaben die Politik hier »für Kassen, Leistungsanbieter und neue Player« vorgegeben hat.

> Programm der Veranstaltungsreihe

> Mi. 29. Januar, 19.30 – 21.45 Uhr

Digitales Panoptikum – Kontrolle aus der Distanz

| Vortrag

BOCHOLT (Familienbildungsstätte, Ostwall 39)

Industrie 4.0 dringt in unser aller Leben. Smarte Telefone, Autos, Häuser. Auch das Gesundheitswesen wird davon erfasst. Pflegeroboter, Telemedizin, Gesundheits-Apps halten dort Einzug. Was bewirken solche Digitalisierungen für die PatientInnen und die Beschäftigten? Welche Überwachungs- und Entsolidarisierungspotenziale drohen? Welche sozial- und gesundheitspolitischen Konsequenzen werden möglich oder auch beabsichtigt? Aspekte, die BioSkoplerin Erika Feyerabend in ihrem Vortrag beleuchtet.

> Programmhinweis

> BIOSKOP-Texte zur Verdatung im Gesundheitswesen

> Fr. 31. Januar, 16 Uhr – So. 2. Februar, 15 Uhr

Die Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen im Diskurs

| Tagung

SCHWERTE (Ev. Tagungsstätte Haus Villigst, Iserlohner Straße 25)

»Wie begegnen wir schwerkranken Menschen? Welche gesellschaftlichen Bilder und Befunde prägen unsere Sicht auf die letzte Lebensphase?« Fragen, die auf Einladung der Evangelischen Akademie Villigst zur Diskussion stehen. Erörtert wird zudem, wie eine »bedürfnisorientierte« Gesundheits-, Alten- und Hospizpolitik aussehen kann. Und beleuchtet wird auch »die aktuelle Debatte um den assistierten Suizid«.

> Programm und Anmeldung

> Di. 4. Februar, 18 Uhr

Kriegsgeschädigte Kinder und die Psychiatrie nach 1945

| Vortrag

HALLE/Saale (Leopoldina-Zentrum für Wissenschaftsforschung, Emil-Abderhalden-Str. 36)

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es »einen erheblichen Zustrom von Kindern mit psychischen und neurologischen Leiden in die wenigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie«, weiß die Akademie Leopoldina. Verursacht durch Kriegs- und Fluchterlebnisse, Verfolgung und Ermordung von Angehörigen, Not nach Kriegsende. Anhand von Krankenakten erläutert die Dresdner Historikerin Silke Fehlemann, wie Institutionen und Medizin kriegsgeschädigte Kinder in der jungen Bundesrepublik behandelten.

> Programmhinweis

> Mi. 5. Februar, 18.15

Zwischen Sozialhygiene und Eugenik

| Vortrag

FRANKFURT a.M. (Universität, Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude)

Jens Kolata, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Frankfurter Fritz-Bauer-Institut, zeigt »Entwicklungslinien der Gesundheitsfürsorge in Frankfurt«, von 1920 bis 1960. Zum Hintergrund heißt es in der Einladung zum Vortrag: »Das Stadtgesundheitsamt Frankfurt gehörte im Nationalsozialismus zu den wichtigsten lokalen Akteuren bei Zwangssterilisationen und Eheverboten.« Kolata, der seit dem Frühjahr 2019 an einem Forschungsprojekt zu diesem Thema arbeitet, wird unter anderem »Kontinuitäten und Brüche« in den Blick nehmen.

> Veranstaltungshinweis

> Mi. 5. Februar, 18.15 – 19.45 Uhr

Pflege mit Herz?

| Vortrag

HEIDELBERG (Marsilius-Arkaden, Turm-Süd, Im Neuenheimer Feld 130.2)

»Welche impliziten sozialen Spielregeln gelten in der Altenpflege, wie entstehen diese Regeln und wie wirken sie sich im beruflichen Handeln aus?« Fragen, die Constanze Eylmann, Professorin für Pflegewissenschaft in Ludwigsburg, in ihrem Vortrag erörtert. Hintergrund ist eine Studie zur »teils prekären Versorgungssituation in der Altenpflege«. Auf Basis der Resultate sollen auch »Eckpunkte einer gesellschaftlichen Pflegeethik« entstehen. Veranstalter ist das Heidelberger Institut für Geschichte und Ethik der Medizin.

> Veranstaltungshinweis

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.