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> Doku erschienen

Zwischen Planungs-sicherheit und Sorgegesprächen

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»Pränataldiagnostik: Eine organisierte Verantwortungs-losigkeit?!«

> Dokumentation der Jahrestagung 2017 des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
> Radiodoku des Kulturradios vom rbb
> mit Auszügen aus einem Vortrag von Erika Feyerabend über »Riskante Strukturen« und ökonomische Hintergründe, zu hören ab Minute 15, anschließend Podiumsdiskussion mit den Referentinnen

»Alles für ein Baby?«

REDEZEIT auf WDR 5 mit BioSkoplerin Erika Feyerabend über Repromedizin, Eizellspenden, Leihmutterschaft, Geschäfte, Effekte
> im Radio am 14.2.2017 > hören
> Geschäft mit dem Leben – Vortrag, ab ca. Minute 5 > sehen
> Recherche, Artikel, Analysen > lesen

BioSkop unterwegs

> Termine mit BioSkoplerInnen
  • Hör-Tipp

RADIO-BEITRAG der Journalistin Doris Arp über die

Tagung Ökonomien des Sterbens

gesendet am 20. November 2014 im Deutschlandfunk – Titel:

> »Wie sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf unser Lebensende auswirken«

  • mit O-Tönen von Andreas Heller, Bodo de Vries und Erika Feyerabend
»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

+ Hier ist der Bericht!
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»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

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Veranstaltungstipps

> Fr. 13. April, 16 Uhr – Sa. 14. April, 15 Uhr

Ärztliche Fortbildung – Quo vadis?

| Tagung

HEIDELBERG (Jugendherberge, Tiergartenstraße 5)

»Das Ziel der Fachtagung«, schreibt die unabhängige ÄrztInnenorganisation MEZIS, »ist die Gründung eines Aktionsbündnisses für unabhängige Fortbildung.« Zahlreiche ReferentInnen wirken mit, neben Vorträgen steht auch eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, Kernfrage: »Ärztliche Fortbildung – Warum geht es nicht ohne die Industrie?« Es diskutieren Günter Matheis, Präsident der Ärztekammer Rheinland-Pfalz; Hans-Michael Mühlenfeld, Vorstandsvorsitzender des Instituts für hausärztliche Fortbildung; Marion Schober, Mitarbeiterin der Heidelberger Medizinakademie und Manja Dannenberg, Allgemeinmedizinerin und Vorstandsmitglied von MEZIS. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von der Journalistin Martina Keller, die auch regelmäßig für BIOSKOP schreibt.

> Veranstaltungshinweis
> Aufruf zur Bildung eines Aktionsbündnisses »Ärztliche Fortbildung 2020«
> BioSkop-Texte zu Interessen, Konflikten, Einflussnahmen
> Transparenzkalender zu pharmagesponserten Ärztefortbildungen

> Mo. 16. April, 9.30 – 16.45 Uhr

Pflegen und gesund bleiben – geht das?

| Tagung

HANNOVER (Akademie des Sports, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10)

Alarmierend: Bei einer Studie, erstellt im Zusammenhang mit einem mehrtägigen Seminar für pflegende Angehörige, fand die Barmer Ersatzkasse heraus, »dass 38 Prozent der Teilnehmenden unter einer klinisch relevanten Depression leiden«. Typische Ursachen sind: Überlastung, Erschöpfung, Rückzug aus dem sozialen Leben. Wege, »wie pflegende Angehörige besser auf sich achten können«, sucht die AG Gender und Depression im Hannoveraner Bündnis gegen Depression. Gemeinsam mit der Krankenkasse lädt die AG zur Tagung ein, die auch »politisch Verantwortliche sensibilisieren« soll.

> Veranstaltungshinweis

> Do. 19. April, 9.00 – 16.30 Uhr

Advance Care Planning

| Studientag

FREIBURG (Katholische Akademie, Winterer Str. 1)

Die »Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase«, im Fachjargon auch Advance Care Planning (ACP) genannt, ist mit dem Hospiz- und Palliativgesetz eingeführt worden. BioSkop hat das Instrument kontinuierlich kritisch unter die Lupe genommen. Mittlerweile wächst auch andernorts die Skepsis. Die Tagung des Freiburger Caritasverbands will auch diskutieren, welche »gesellschaftlichen und ethischen Fragen« mit ACP-Konzepten verbunden sind. Vorträge von Fachleuten sollen dabei helfen.

> Veranstaltungshinweis
> BioSkop-Dossier zur »Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase«

> Mi. 25. April, 18 Uhr

Forum Bioethik: »Gar nicht so selten«

| Vorträge mit Diskussion

BERLIN (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38)

»Von insgesamt rund 30.000 bekannten Krankheiten«, weiß der Deutsche Ethikrat, »zählen 6.000 zu den seltenen Erkrankungen.« Die Betroffenen haben laut Ethikrat eine »Vielzahl von Schwierigkeiten« – sowohl bei der medizinischen Versorgung, als auch bei der Forschung zur Verbesserung von Diagnose und Therapie. Das »Forum Bioethik« diskutiert, wie Sicht und Ansprüche von Menschen mit seltenen Erkrankungen »mit den strukturellen und ökonomischen Begrenzungen des Gesundheitswesens in Ausgleich gebracht werden können«.

> Veranstaltungshinweis

> Fr. 27. April, 19.30 Uhr

Medizinethische Fragen und Bezüge zur Geschichte der NS-»Euthanasie«

| Vortrag und Diskussion

FRANKFURT a.M. (Haus am Dom, Domplatz 3)

Seit August 2017 steht in der Frankfurter Innenstadt ein grauer Bus aus Beton. Das 72,2 Tonnen schwere Denkmal erinnert daran, dass während der Nazi-Herrschaft aus Frankfurt am Main mehr als 1.000 Menschen mit Postbussen in staatliche Tötungsanstalten deportiert wurden; Frauen, Männer, Kinder, eingestuft von ÄrztInnen als geistig behindert, psychisch krank, verhaltensauffällig. Veranstaltungen und die Ausstellung »erfasst, verfolgt, vernichtet« (ab 10. April im Zollamtssaal) sollen die Erinnerung wach halten. Ob und welche Kontinuitäten es zwischen NS-»Euthanasie« und medizinethischen Fragen der Gegenwart gibt, wird BioSkoplerin Erika Feyerabend in ihrem Vortrag erläutern.

> Veranstaltungshinweis
> Ausstellung »erfasst, verfolgt, vernichtet« vom 10. April – 17. Mai

> Fr. 18. Mai – Mo. 21. Mai

Körperbau – 44. Open Ohr Festival

| Festival

MAINZ (Zitadelle)

Das »Open Ohr Festival« ist ein politisches Jugendfestival mit Tradition: Seit 1975 findet es über Pfingsten in der Mainzer Zitadelle statt. Thematischer Schwerpunkt in diesem Jahr sind der menschliche Körper und neu entwickelte Körperkonzepte. »Die wissenschaftlichen Errungenschaften, zum Beispiel im Bereich der Gen- und Medizintechnik«, schreiben die Veranstalter, »lassen erahnen, dass die Grenzen des menschlichen Körpers, wie sie heute noch gesetzt werden, morgen verschoben und übermorgen überschritten sein werden.« Eine ehrenamtliche Projektgruppe bereit das Projekt vor; geplant sind Workshops, Diskussionen, Theater, Kabarett, Filme, Musik.

> Webseite zum Festival
> Thesenpapier zum »Körperbau«

> Di. 12. Juni, 18.30 Uhr – 20.30 Uhr

Big Data und Gesundheit

| Vortrag

FRANKFURT a.M. (Evangelische Akademie, Römerberg 9)

Der Deutsche Ethikrat hat eine dicke Stellungnahme zu »Big Data und Gesundheit« veröffentlicht. BIOSKOP hat dazu im Dezember (Heft Nr. 80) in einer kurzen Analyse festgestellt: »Das Papier, adressiert an die Politik, zielt auf Veränderung datenschutzrechtlicher Bestimmungen – tendenziell im Interesse medizinischer Forschung.« Vorsitzender des Ethikrats ist der Theologieprofessor Peter Dabrock. Seine Lesart zum Thema wird Dabrock auf Einladung der evangelischen Akademie vortragen, die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) persönlich übernommen.

> Veranstaltungshinweis
> BioSkop-Dossier zum Big-Data-Erfassungsprojekt »Nationale Kohorte«

> Fr. 15. Juni, 15 Uhr – So, 17. Juni, 12 Uhr

Was hat die UN-Behindertenrechtskonvention mit Pränataldiagnostik zu tun?

| Tagung

ESSEN (Hotel Franz, Steeler Straße 261)

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) konkretisiert, wie die universellen Menschenrechte im Alltag von Menschen mit Behinderungen verwirklicht werden könne. Die Jahrestagung des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik fragt unter anderem: »Welche gesellschaftspolitischen und juristischen Konsequenzen ergeben sich aus der UN-BRK für die Angebotsstruktur von Pränataldiagnostik?« Antworten und Anregungen sollen zahlreiche ReferentInnen geben. BioSkoplerin Erika Feyerabend gestaltet einen Workshop mit, der »Mythen, Metaphern und gesellschaftspolitische Folgen des Genome Editing« untersucht.

> Programm und Anmeldung
> BIOSKOP Texte zur Pränataldiagnostik
> Dokumentation der Jahrestagung 2017 des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
> Radiodoku des Kulturradios vom rbb
> mit Auszügen aus einem Vortrag von Erika Feyerabend über »Riskante Strukturen« und ökonomische Hintergründe, zu hören ab Minute 15, anschließend Podiumsdiskussion mit den Referentinnen

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.