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> Doku erschienen

Zwischen Planungs-sicherheit und Sorgegesprächen

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»Pränataldiagnostik: Eine organisierte Verantwortungs-losigkeit?!«

> Dokumentation der Jahrestagung 2017 des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
> Radiodoku des Kulturradios vom rbb
> mit Auszügen aus einem Vortrag von Erika Feyerabend über »Riskante Strukturen« und ökonomische Hintergründe, zu hören ab Minute 15, anschließend Podiumsdiskussion mit den Referentinnen

»Alles für ein Baby?«

REDEZEIT auf WDR 5 mit BioSkoplerin Erika Feyerabend über Repromedizin, Eizellspenden, Leihmutterschaft, Geschäfte, Effekte
> im Radio am 14.2.2017 > hören
> Geschäft mit dem Leben – Vortrag, ab ca. Minute 5 > sehen
> Recherche, Artikel, Analysen > lesen

BioSkop unterwegs

> Termine mit BioSkoplerInnen
  • Hör-Tipp

RADIO-BEITRAG der Journalistin Doris Arp über die

Tagung Ökonomien des Sterbens

gesendet am 20. November 2014 im Deutschlandfunk – Titel:

> »Wie sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf unser Lebensende auswirken«

  • mit O-Tönen von Andreas Heller, Bodo de Vries und Erika Feyerabend
»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

+ Hier ist der Bericht!
++ Programm


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»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

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Veranstaltungstipps

> Sa. 22. Juni, 9.30 – 20.30 Uhr

Pharmazie wozu? Für die Patienten natürlich!

| Tagung

HAMBURG (Internationales Bildungszentrum dockeurope, Bodenstedtstraße16 )

Spannende Tagung des Vereins demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten. Mit einem Vortrag von BioSkoplerin Erika Feyerabend über die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

> Programmhinweis

> Mi. 26. Juni, 19 – 21 Uhr

Rettungsanker Gentechnologie?

| Vortrag

STUTTGART (Hospitalhof, Büchsenstraße 33)

BioSkoplerin Erika Feyerabend spricht über »Mythen, Metaphern und gesellschaftliche Folgen« der Gentechnologie. Ihr Vortrag gehört zu einer Reihe, die das Bildungszentrum Hospialhof und die ev. Akademie Bad Boll veranstalten. Anlass ist das gentechnische Verfahren CRISP/Cas 9 (siehe BIOSKOP Nr. 76), das WissenschaftlerInnen auch »DNA-Schere« nennen. Diese Variante zur Veränderung des Erbguts bei Pflanzen, Menschen, Tieren ist umstritten, die Veranstalter bringen das so auf den Punkt: »Wissenschaftler schwärmen vom enormen Potenzial. Unternehmen wittern ein Riesengeschäft. Bei Gentechnikgegnern läuten die Alarmglocken.«

> Programmhinweis

> Fr. 28. Juni, 10.30 – 16 Uhr

Sterben nach Plan?

| Tagung

BERLIN (Hotel Golden Tulip, Landgrafenstr. 4)

Wer in einem Pflegeheim oder in einer Behinderteneinrichtung lebt, soll motiviert werden, eine Patientenverfügung zu erstellen. Darauf zielt jedenfalls die »Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase«, Ende 2015 eingeführt mit dem Hospiz- und Palliativgesetz. Anlass für den Deutschen Hospiz- und Palliativverband, »das Spannungsfeld zwischen der Planbarkeit des Sterbens und dem Umgang mit existenziellen Unsicherheiten zu beleuchten«. Die Tagung erörtert zudem, wie die Behandlungsplanung gemäß § 132g SGB V »aus hospizlicher Perspektive gestaltet werden sollte«.

> Programm und Anmeldung

> BioSkop-Dossier »Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase«?

> Mo. 1. Juli, 19 – 21 Uhr

Biopolitischer Stammtisch

| Diskussion

BOCHUM (ev. Fachhochschule, Immanuel-Kant-Straße 18-20)

Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen werden beim »Biopolitischen Stammtisch« diskutiert, zu dem BioSkop und der Arbeitskreis Frauengesundheit regelmäßig einladen. Im Mittelpunkt des nächsten Treffens steht die prekäre Situation in der Pflege – und was mensch dagegen tun kann. Angepeilt ist unter anderem, erneut eine öffentliche Vortragsreihe zu organisieren, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Wer beim »Biopolitischen Stammtisch« mitreden will, ist herzlich willkommen. Interessiert? Bitte melden bei Erika Feyerabend, Telefon (0201) 5366706.

> Programm der vorigen Vortragsreihe zur Ökonomisierung und Kommerzialisierung im Gesundheitswesen

> Do. 4. Juli, 9.30 – 16 Uhr

Highways to Health?

| Tagung

HANNOVER (Akademie des Sports des LandesSportBundes Niedersachsen, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10)

Elektronische Patientenakte, Online-Videosprechstunde, Gesundheits-Apps auf dem Smartphone, Befundauswertung per Algorithmus – die Liste digitaler Anwendungen und Verheißungen wächst auch in der Medizin. »Eine Art Momentaufnahme der digitalen Prävention und Gesundheitsförderung« versucht die Tagung der niedersächsischen Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin mit zahlreichen ReferentInnen. Auch kritische Fragen sollen gestellt werden, etwa »wie es eigentlich mit der Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit im digitalen Bereich aussieht«.

> Programm

> Do. 4. Juli, 18 – 19.30 Uhr

Möglichkeiten und Perspektiven der Lebendorganspende

| Vorträge

BONN (Unihauptgebäude, Hörsaal I, Am Hof 1)

»Auf Leben und Tod« heißt eine Ringvorlesung der Uni Bonn. Am 4. Juli wird erörtert, was gemäß Transplantationsgesetz nur in Ausnahmefällen zulässig ist: die freiwillige Entnahme von Nieren und Leberstücken bei Gesunden, zwecks Übertragung auf nahestehende Menschen. Es referieren die Bonner ProfessorInnen Annette Dufner (Ethik und Medizinethik), Christian P. Strassburg und Torsten Verrel (Medizinrecht).

> Programm der Ringvorlesung

> Sa. 17. August, 8 – 21 Uhr

Residenzstadt im Schatten der »Euthanasie«

| Exkursion

BERNBURG, Abfahrt in BERLIN

Die Evangelische Akademie zu Berlin lädt zu einer besonderen Bildungsreise: Es geht nach Bernburg (Saale), wo die Nazis Ende 1940 eine Gasmordanstalt eingerichtet hatten, in einer Landesheil- und Pflegeanstalt. »In nur zehn Monaten«, schreibt die Akademie, »fielen 9.384 Menschen der ‚Euthanasie’-Aktion zum Opfer«. Am authentischen Ort gibt es eine Gedenkstätte, die bei der Exkursion besucht wird.

> Information und Anmeldung

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.