(September 2004) Studien belegen, was PolitikerInnen schon lange wissen:
Der Alltag in Pflegeheimen und Kliniken ist für BewohnerInnen und Pflegende oft schwer zu ertragen. Doch statt für
ausreichend Personal zu sorgen, kürzen Politik und Einrichtungen stetig Gelder.
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Brisanter Gesetzentwurf
Betreuung pauschal
Von Silvia Bodes
(September 2003) Das Betreuungsrecht soll geändert werden. Der vorliegende Gesetzentwurf würde die Rechte der Betroffenen in der Praxis stark einschränken. [Mehr]
Michaels Alltag mit persönlicher Assistenz in Berlin
Alternative zum Leben im Heim
Von Ursula Aurien
(Dezember 2002) »Das erste, was ich über Michael erfahre, ist seine medizinische Prognose: Danach müsste er schon seit zwei Jahren tot sein. Im Sommer 1995 fange ich als Sozialarbeiterin bei ambulante dienste e.V. in Berlin an. Seitdem bin ich Michaels zuständige Einsatzbegleitung.« [Mehr]
Anstalten
Medizinische Versorgung im Heim
Von Silvia Bodes
(Dezember 2000) Wer im Heim lebt, wird meist isoliert von der Außenwelt medizinisch versorgt. Das kann schlimme Konsequenzen haben - Beispiele aus einer Großeinrichtung für geistig behinderte Menschen. [Mehr]
Betreuungsrecht
Verkehrte Vollmachten
Von Christian Winter
(September 1999) Riskante Eingriffe bei einwilligungsunfähigen PatientInnen sind laut § 1904 BGB nur mit Genehmigung eines Vormundschaftsgerichts erlaubt. »Sterbehelfer« wollen den Paragraphen pervertieren. [Mehr]
Riskante Operationen
Neutrales Gutachten unerwünscht
Von Klaus-Peter Görlitzer
(März 1999) Eine Gesetzesänderung gefährdet einwilligungsunfähige Menschen: Ob ein riskanter medizinischer Eingriff bei Betreuten überhaupt notwendig ist, müssen neutrale Sachverständige nicht mehr prüfen. [Mehr]