»Finanzielle Anreize«
Eizellen gegen Geld
Von ERIKA FEYERABEND
(Dezember 2009) Für Reproduktionsmedizin und Stammzellforschung werden Eizellen gebraucht und gegen »Aufwandsentschädigungen« entnommen. In den USA und Großbritannien sind weitere »finanzielle Anreize« im Gespräch.
Repro-Behandlung als Regelleistung?
Nach-Frage nach neuen Ressourcen
Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(März 2008) Bochumer Bioethiker wollen den »öffentlich-politischen Diskurs« zur Reproduktionsmedizin wissenschaftlich unterstützen. Ihr Projekt, bezahlt vom Bundesforschungsministerium, stellt das Embryonenschutzgesetz in Frage.
Vorreiter Großbritannien
Befruchtung zum halben Preis
Von ERIKA FEYERABEND
(September 2006) Die britische Aufsichtsbehörde für den Befruchtungssektor ermöglicht In-vitro-Befruchtungen zum halben Preis – wenn Frauen ihre Eizellen für die Klonforschung hergeben.
Eizellen-»Spende«
Dem Klon zu Diensten
Von ERIKA FEYERABEND
(März 2006) Für eine europäische Premiere sorgte die britische Aufsichtsbehörde HFEA im August 2004, als sie Reproduktionsmedizinern erlaubte, menschliche Embryonen zu klonen. Nun will die HFEA auch die gezielte »Spende« von Eizellen, Embryonen und Samen für Forschungsprojekte zulassen.
Reproduktionsmedizin in Israel
»Doing it the Israeli way«
Von MARTINA KELLER
(März 2006) In Israel sind Gentests, künstliche Befruchtung und embryonale Stammzellenforschung selbstverständlich.
Eizellen-»Spende«
Der Skandal um das geklonte Selbst
Von ERIKA FEYERABEND
Der Fall beschäftigt die Medien seit Tagen. Zur Weihnachtszeit wurde die Geburt des ersten geklonten Babys verkündet.
