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PR und Medizinjournalismus

Fragwürdige Grenzgänge

Von MARTINA KELLER
(März 2011) Das Netzwerk Recherche löste 2006 mit seiner Forderung: »Journalisten machen keine PR« eine Grundsatzdebatte aus. Andere journalistische Berufsverbände kritisieren diese Forderung. Doch sie ist aktueller denn je – auch für die Berichterstattung über medizinische Themen.

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Mangelnde Transparenz

ExpertInnen und Interessenkonflikte

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(März 2010) Wissenschaftliche MeinungsbildnerInnen schreiben über Krankheiten oder Therapien, erstellen klinische Leitlinien – und viele arbeiten mit Pharmafirmen zusammen. Register, die Interessenkonflikte offenlegen könnten, fehlen.

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Pharmasponsoring

Monitoring zur Unabhängigkeit der Selbsthilfe

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2009) Pharmasponsoring bei Verbänden der Selbsthilfe wird kritisch beobachtet. Nun sollen Monitoring-Ausschüsse auch die Selbstkontrolle voranbringen.

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Industrieversprechen

»Unterrichtung der Öffentlichkeit«

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2009) Ein neuer Kodex der Pharmaindustrie soll das Sponsoring für Patientenorganisationen transparenter machen. Welche Taten werden den Worten folgen?

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Einflussnahmen auf JournalistInnen

Guter Service, lukrative Preise

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(März 2009) Eine Studie amerikanischer und australischer Forscher gibt Hinweise darüber, wie MedizinjournalistInnen von Pharmafirmen beeinflusst werden.

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European Breast Cancer Coalition

Klare Grenzen setzen

BIOSKOP-Interview
(Juni 2008) Die European Breast Cancer Coalition (Europa Donna) hat zwei Vorstandsfrauen verloren. Eine davon ist Gudrun Kemper. Sie erklärt ihre Gründe, die vor allem im undurchsichtigen Pharmasponsoring liegen.

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Universitäten und Industrie

Hochschulrat mit Bayer und Deutscher Bank

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2008) Politisch gewollt und gefördert, gewinnen große Konzerne zunehmend Einfluss auf die Universitäten. Ein Beispiel ist die Liaison zwischen der Universität Köln und dem Pharmakonzern Bayer.

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Leitsätze der Selbsthilfe zum Sponsoring

Neutralität und Unabhängigkeit sicher gestellt?

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(September 2007) In Zeiten knapper Kassen wächst die Bereitschaft von PatientInnenverbänden, mit Herstellern von Medikamenten und Medizinprodukten zu kooperieren. Eine Selbstverpflichtungserklärung soll helfen, Neutralität und Unabhängigkeit der Selbsthilfe zu sichern. Halten die Leitsätze, was sie versprechen?

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Erfahrungsbericht

Undurchschaubar vernetzt

Von ROLF BLAGA
(Juni 2007) Wie wirken die Strategien und Versuchungen der Arzneimittelhersteller im Alltag der Selbsthilfe? Rolf Blaga, Vorstandsmitglied der Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft, schildert seine Erfahrungen.

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Marketingstrategien

PatientInnengruppen im Fokus

Von MARTINA KELLER
(September 2005) Die Marketingstrategien der Pharmaindustrie nehmen besonders chronisch Kranke und das Internet ins Visier, um ihre Produkte besser zu verkaufen.

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Forschungslobbyismus

Den Durchblick behalten

Von UTE BERTRAND
(September 2005) Zunehmend mühen sich Universitäten und ForschungslobbyistInnen, für ihre Interessen Presse, Funk und Fernsehen einzuspannen.

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Forschung und Sponsoring

Gefährliche Liebschaften

Von ERIKA FEYERABEND
(April 2004) Diverse Pharmafirmen versuchen gezielt, Selbsthilfegruppen vor ihren Karren spannen – oft mit Erfolg.

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Forschungsallianzen

Ungleiche Partner

Von ERIKA FEYERABEND
(März 2001) Forschungskooperationen zwischen Selbsthilfeorganisationen und Pharmafimen sind vergleichsweise neu. Zwischen den ungleichen Partnern zirkulieren Gelder und Wissen, und das Marketing blüht.

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