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Der Zukunftsentwurf der Pränataldiagnostiker

Früher, sicherer, einfacher

Von ERIKA FEYERABEND
(September 2009) MedizinerInnen entwerfen eine bedenkliche Zukunft. Ohne riskante Fruchtwasseruntersuchungen wollen sie nur aus dem Blut schwangerer Frauen genetische Besonderheiten wie das Down-Syndrom erkennen können.

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Erfahrungsbericht

Wehe, das Baby ist nicht normal

Von ANJA SELASSIE
(September 2009) Die Autorin schildert ihr Geburtserleben in einem großen Hamburger Krankenhaus. Ihr Sohn Mikael hat ein Down-Syndrom, das im Krankenhaus irritierte und das Leben der Mutter zum Abenteuer machte.

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Risikoziffern

Freie, informierte Wahl?

Von NETE SCHWENNESEN, METTE NORDAHL SVENDSEN, LENE KOCH
(März 2009) Eine sozialwissenschaftliche Studie in Dänemark zeigt: Medizinische Informationen in Form statistischer Risikoziffern verunsichern. Und sie begründen eine Screeningpolitik mit eugenischen Zielen.

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Schwangerschaftsvorsorge

Tödliche Neutralität

Von ANNEGRET BRAUN
(März 2008) Was bekommen Frauen zu hören, wen im Rahmen der Schwangerenuntersuchung beim UltraschallBehinderungen oder Normabweichungen erkannt oder vermutet werden? Die Leiterin der PUA-Beratungsstelle beim Diakonischen Werk in Württemberg berichtet Bedenkliches.

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Ultraschall in der Schwangerschaft

Fragwürdige »Informationen«

Von ANNEGRET BRAUN
(Dezember 2004) »Informationen zur Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft« steht über einem Merkblatt der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Der Titel führt in die Irre.

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Frühscreening in der Schwangerschaft

Private Risiko-Ökonomie

Von ERIKA FEYERABEND
(Juni 2003) Die massenhafte Suche nach Normabweichungen beim Ungeborenen soll zum privaten Dienstleistungsangebot im öffentlichen Gesundheitswesen werden.

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ITA-Studie

Humangenetiker bittet Schwangere zum Massentest

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(September 2002) Ultraschall, Triple-Test, Fruchtwasseruntersuchung, Chorionbiopsie – das Arsenal vorgeburtlicher Diagnostik ist reichhaltig. Eine weitere Methode soll nun etabliert werden – im Rahmen einer »ITA-Studie« genannten Reihenuntersuchung.

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Ultraschalluntersuchungen

Im Prinzip freiwillig, aber…

Von ANNEGRET BRAUN
(Juni 2000) ÄrztInnen und Frauen, die auf Ultraschalldiagnostik während der Schwangerschaft verzichten wollen, geraten gehörig unter Druck – finanziell und psychisch.

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Vorgeburtliche Diagnostik im Alltag

Auf den Leib gerückt

Von MARGARETHA KURMANN
(Dezember 1999) Vorgeburtliche Diagnostik und Reproduktionsmedizin haben das Verständnis von Schwangerschaft verändert. Sie werfen Fragen auf: nach Gesundheit, Krankheit, Behinderung, Lebensqualität.

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